Kann die NATIVE-PLANTS-BEWEGUNG in den USA
 die Narturgartenidee im Schulbegleitgrün
 hierzulande befruchten?

 

Autor: J.A.Pfisterer, OStR (Bio,Ch),
Gärtner, öff. best. u. vereid. Sachverst. f. Baum- u. Gehölzpflege,
Friesenbergstr. 27, 76530 Baden-Baden.

 

Im Sommer 1996 fand in Baden-Württemberg, getragen von Landwirtschafts- und Kultusministerium ein Wettbewerb zum Schulgarten statt. Bei der Besichtigung der am Wettbewerb teilnehmenden Schulen wurde zweierlei deutlich. Zum einen wurde die überwiegende Mehrzahl der naturnah bewirtschafteten Schulgärten und begrünten Schulgelände nur von relativ wenigen Schülern einer Schule im Rahmen einer Schulgarten-AG bearbeitet, die Schulanlagen wurden nur in wenigen Ausnahmefällen für den Regelunterricht genutzt. Zum anderen wurden die winzigen Folienteiche, Kräuterspiralen, Stein- und Reisighaufen, Lehmwände und Stubben seitens der Lehrer durchweg als ökologische Ausgleichsmaßnahme begriffen. Die ästhetisch attraktiven Anlagen wurden den Schülern als Überlebensräume bedrohter Tier- und Pflanzenarten vorgestellt, und das unabhängig vom Schulumfeld. Hier hatten gestandene und aktive Schulbiologen die Entwicklung der letzten zwanzig Jahre noch immer nicht zur Kenntnis genommen und vermitteln ihren Schülern antiquierte Informationen, welche vor allem aus umweltpolitischer Sicht kritisch zu beurteilen sind. Der Beitrag will versuchen, durch eine Begriffsklärung die an sich gute Idee auf ein realistisches Maß zu bringen und für den Schulalltag praktikable Möglichkeiten aufzuzeigen.

Vorläufer des Naturgartens war der Volks- und Schrebergarten Anfang unseres Jahrhunderts, dessen Aufgabe die Verbesserung der Volksgesundheit war. Während des Dritten Reiches entwickelte ALWIN SEIFERT die Idee des Deutschen Gartens und Landschaftsparks. In diesen Parks sollten ausschließlich einheimische Pflanzen Verwendung finden. Die Germanisierung der urbanen Freiräume war damals politisch motiviert, weniger naturwissenschaftlich. Erst nach 1945 wurde daraus der ökologisch begründete Naturgarten, um den Fortbestand der Idee wenigstens in anthroposophischen Zirkeln zu sichern. Ende der Sechzigerjahre, aufgeschreckt durch Publikationen wie "Der stumme Frühling" von RACHEL CARSON und "Grenzen des Wachstums" des CLUB OF ROME, fand die Naturgartenidee Akzeptanz in größeren Teilen der Bevölkerung. Solange die Wissenschaft der Ökologie noch in den Kinderschuhen steckte, war die Vorstellung plausibel, man könnte im urbanen Raum Ersatzflächen schaffen für die von industrieller Land- und Forstwirtschaft zerstörten Naturräume. Heute besteht unter den Fachleuten weitgehend Einigkeit darüber, daß ökologisch stabile, im wirklichen Wortsinn naturnahe Räume im urbanen Bereich nicht realisierbar sind. Das hat mehrere Gründe:

* Freiflächen innerhalb von Siedlungen sind allseits von Verkehrswegen umschlossene Inseln. Eine Zu- und Abwanderung ist nur für flugfähige Tiere realistisch. Nicht flugfähige Tiere bezahlen ihre seltenen Migrationsversuche mit einem unerträglich hohen Blutzoll.

* Isolierte, kleine Flächen beherbergen so geringe Populationen, daß sich biologische Gleichgewichte in aller Regel nicht einpendeln können. Aus diesem Grund sind sie streng genommen keine Biotope, sondern bestenfalls als Habitate zu bezeichnen. Eine Ausnahme bilden sehr große Landschaftsparks, vor allem, wenn sie eine Anbindung an die freie Landschaft besitzen.

* Die dauerhafte Ansiedlung bedrohter Tier- und Pflanzenarten gelingt innerhalb des urbanen Raums höchstens in Ausnahmefällen. Das hier übliche Artenspektrum rekrutiert sich aus relativ robusten Kulturfolgern, welche die vielfältigen Störungen innerhalb der verdichteten Siedlungsräume tolerieren.


* Die ökologische Situation am Rand der Siedlungsflächen ist erheblich günstiger. Falls eine Vernetzung mit der freien Landschaft durchgeführt ist, können die Garten- und Parkflächen einen wesentlichen Beitrag zur Vergrößerung des vorhandenen Lebensraumes leisten und, entsprechende Pflanzenauswahl vorausgesetzt, zu einer Verbesserung der Artenvielfalt beitragen.

Im Juni 1995 fand im BROOKLYN-BOTANIC-GARDEN, New York ein zweitägiges Symposium zu dem Thema "NATIVE PLANTS - Towards a 21st Century Garden" statt, an dem der Autor auf Einladung teilnahm. Die Teilnehmer waren in der Hauptsache amerikanische Landschaftsplaner, Biologen und Fachpublizisten. Die Tagung machte den Unterschied in der Auffassung zwischen den USA und bei uns deutlich. Die Amerikanische Naturgartenbewegung ist geprägt von einem realitätsnahen Pragmatismus. Hier wird versucht, mit einem gewissen Augenmaß das Machbare zu realisieren.

* Während man hierzulande von "Naturgarten" spricht, und darunter den Versuch versteht, innerhalb der Städte miniaturisierte Kopien naturähnlicher Biotope anzulegen, wird in Nordamerika lediglich propagiert, "Native Plants" also einheimischen Pflanzen innerhalb der Siedlungen den Vorzug zu geben. Auf diese Weise kann vor allem den lokalen phytophagen Insekten als einem wesentlichen Glied der urbanen Nahrungskette bessere Überlebenschancen gegeben werden.


* Cultivare einheimischer Pflanzen können von den Phytophagen in der gleichen Weise genutzt werden, wie die Wildformen. Sie sind deshalb unter ökologischen Gesichtspunkten akzeptabel. So gesehen dürfen Trauerweide, Blutbuche und -Hasel, Säuleneiche usw. in den Naturgarten.

* Isolierte Innenhöfe innerhalb verdichteter Siedlungsräume, welche nur einigen wenigen Pflanzen Platz bieten, sind bevorzugt mit nicht einheimischem Grün zu bepflanzen. Pflanzen, welche nicht von phytophagen Insekten parasitiert werden, können auch keine Kalamität erleiden. In einem eng umschlossenen Raum kann so ein Ereignis bis zum Totalausfall der Pflanzen führen. Ein bevorzugter Stadtbaum an der Amerikanischen Ostküste ist aus diesem Grund die "Norway maple" (Acer platanoides). Bei uns sind es Arten, wie Götterbaum (Ailanthus glutinosa) und Lederhülsenbaum (Gleditsia triacanthos). Ein Pestizideinsatz ist aus Gründen der Gesundheit im Siedlungsraum nicht tolerierbar.

* In Ortsrandlagen ist es in den USA gelungen, durch konsequenten Bau von Wildbrücken und -Tunneln eine funktionierende Biotopvernetzung der Gartenflächen innerhalb der Wohnsiedlung und ihre Einbindung in die angrenzenden Naturräume zu schaffen. In derartigen Siedlungen (treffend Bedroomcities genannt), die nur abends und an den Wochenenden eine nennenswerte Geräuschkulisse erfahren, ist es tatsächlich möglich, die Beeinträchtigung der vorhandenen Wildfauna und -Flora auf ein erträgliches Mindestmaß zu reduzieren. Die Amerikanische Leichtbauweise der Wohnhäuser kommt diesen Versuchen entgegen. Die nicht unterkellerten Gebäude provozieren eine erheblich geringere Störung des Grundwasserspiegels als hierzulande, was den vor der Baumaßnahme vorhandenen Altbestand an Bäumen und damit auch der darauf nistenden Fauna zugute kommt.

* Die Lebensqualität einheimischer Gehölze auf urbanen Pflanzflächen kann durch eine Unterpflanzung mit "Companion Plants" deutlich gesteigert werden. Diese Begleitflora setzt sich aus Kräutern zusammen, welche in den Naturhabitaten mit den jeweiligen Gehölzen vergesellschaftet auftritt. Die positiven Wechselbeziehungen zwischen den Pflanzen (positive Allelopathie) bewirken eine meßbare Steigerung der Vitalität. Derzeit werden statistische Erhebungen durchgeführt, um aussagekräftige Tabellenwerke zu erstellen. (Für Mitteleuropa liegt die entsprechende Literatur mit vegetationskundlichen Tabellen und Listen bereits vor.)

* Die Akzeptanz einheimischer Pflanzen durch die Bevölkerung ist dann gegeben, wenn die Möblierung dem gewohnten Typus eines Haus- und Vorgartens entspricht und lediglich anstatt ausländischer Pflanzen auf Einheimische zurückgegriffen wird.


Die pragmatischere Sicht der amerikanischen Kollegen könnte hierzulande als Anregung dienen, das nach ökologischen Gesichtspunkten geplante Schulbegleitgrün so zu erstellen, daß einerseits ein größtmöglicher Nutzen für die Umwelt gewährleistet wird und andererseits nicht Vorstellungen geweckt werden, die im urbanen Raum völlig unrealistisch sind.

1. Berücksichtigung der lokalen ökologischen Situation

Eine Schulbegrünung mit einem vielfältigen Artenspektrum einheimischer Pflanzen bringt nur dann einen ökologischen Nutzen, wenn

a die installierten Pflanzen von Tieren genutzt werden können, welche in der Umgebung auch tatsächlich vorkommen. Zum Beispiel macht die Ansiedlung des wärmebedürftigen Liguster wenig Sinn, wenn er in der freien Natur dort nicht existiert und somit auch weit und breit keine Ligusterschwärmer vorkommen.

b die Pflanzenauswahl standortgerecht erfolgt. Leider ist immer wieder zu beobachten, daß bestimmte Pflanzen nur deshalb für sog. Schulbiotope ausgewählt wurden, weil sie Mitglied einer Roten Liste sind. Bodenwerte und Grundwasserspiegel sind ebenso zu berücksichtigen, wie das Kleinklima am Standort. Nur gesunde Pflanzen können als erstes Glied einer Nahrungskette längere Zeit überdauern.

2. Berücksichtigung des Schulumfeldes

Die Vorstellung, auf wenigen Quadratmetern ein Biotop installieren zu können, sollte unter Biologen endgültig begraben sein. Kunstprodukte wie das vormals als Modell propagierte "versiegelte Aquarium", das in größerem Maßstab als "Biosphere II" in der Wüste Arizonas für einige Zeit zur Attraktion wurde, haben sehr deutlich gezeigt, daß ein vorgeplantes, begrenztes Artenspektrum auch nur für eine begrenzte Zeit in einem erträglichen Maße schwankt. Steady state Situationen sind auf kleinen Räumen höchstens vorübergehend zu erhalten. Die derzeit beliebten "Feuchtbiotope" und "Kräuterspiralen" sind ähnlich kritisch zu bewerten. Die vergleichsweise winzigen Folienteiche sind häufig stark eutrophiert und im Sommer von einer dicken Blaualgenschicht bedeckt. Sie sind bestenfalls ein Habitat für wasserlebende Tiere und Pflanzen, also eine Aufenthaltsmöglichkeit. Den Folientümpel als Biotop zu definieren, als Lebensraum, grenzt an Hybris. Entsprechendes gilt für die Kräuterspirale. Eine Sammlung von einem bis zwei Dutzend blühenden Heilkräutern kann zwar die Küche bereichern und Schülern die Beobachtung blütenbesuchender Insekten ermöglichen, der heimischen Fauna ist durch eine solche Anlage nicht nennenswert zu helfen.

Es kann nicht wünschenswert sein, wenn Fachpädagogen ihren Schülern den Eindruck vermitteln, es wäre möglich, auf einem Schulgelände oder im Hausgarten bedrohten Tier- und Pflanzenarten tatsächlich und auf Dauer eine neue Heimat zu errichten. Das Hauptgewicht praktischen ökologischen Arbeitens in der Schule sollte auf der Analyse, Kartierung und Pflege intakter bzw. renaturierbarer Biotope und der evtl. in der näheren Umgebung der Schule vorhandenen Rückzugsräume bestehen. Erst wenn entsprechende Daten vorliegen, kann eine ökologisch begründete Umgestaltung des Schulgeländes sinnvollerweise begonnen werden. Beispielsweise kann das Schulgelände eine gewisse Brückenfunktion für flugfähige Wildtiere übernehmen. Entsprechend bepflanzt kann die Fläche als Ruhe-, Rast- und Futterplatz für Tiere dienen, welche von einem in der Näher vorhandenen Biotop in ein vergleichbares anderes Gelände wechseln.

Eine solche Gestaltung könnte beispielsweise Gehölze auf dem Schulhof angeraten sein lassen, welche von der vorhandenen Fauna genutzt werden können, in der Umgebung aber nur in geringer Zahl vorhanden sind. Auf diese Weise kann die Speisekarte der in der Region vorkommenden Insekten und fruchtessenden Vögel sinnvoll erweitert werden. Gleichzeitig kann dadurch auch das Artenspektrum bzw. die Populationsgrößen insgesamt steigen.

Bei derartigen Maßnahmen kommt es entscheidend auf die Lage einer Schule an. Am Ortsrand gelegen, kann der Schulcampus tatsächlich als Rückzugsgebiet und Biotoperweiterung dort vorhandener, naturnaher Freiflächen dienen. Im Innenbereich einer Stadt sind alle Freiflächen als Inseln zu verstehen. Asphaltstraßen sind für nicht flugfähige Tiere praktisch unüberwindliche Barrieren.

3. Einbeziehung des Schulgeländes in den Regelunterricht.

Ein Schulgarten, der von den wenigen Schülern einer Arbeitsgemeinschaft gepflegt wird, erfährt in der Regel eine relativ bescheidene Akzeptanz in der Gesamtschülerschaft. Er wird sich unweigerlich zur Ruderalfläche entwickeln, sobald für diese Aktivität kein Stundendeputat einer Lehrkraft mehr zur Verfügung steht. Die vom ökologischen Gesichtspunkt durchaus günstig zu bewertende Sukzession wird von Grünflächenämtern und Schulleitungen als Verunkrautung interpretiert und folglich weniger positiv gesehen. Wenn es gelingt, die Grünanlage in den Regelunterricht einzubeziehen, ist ihr dauerhafter Bestand optimistisch zu bewerten. Das bedeutet, daß sich die Auswahl der Pflanzen neben ökologischen Gesichtspunkten auch an den verschiedenen Lehrplänen zu orientieren hat. Die begrünten Freiflächen einer Grundschule werden anders ausgestattet sein als in einem Gymnasium.

4. Lehrplankonforme Pflanzenauswahl.

In einem Schultyp, dessen Lehrpläne Tätigkeiten in einem klassischen Schulgarten vorsehen oder zumindest ermöglichen, macht die Anlage eines derartigen, pflegeaufwendigen Areals Sinn. Daß die Arbeiten sich an den Empfehlungen für den ökologischen Landbau orientieren sollten, versteht sich von selbst.

Ein Schultyp, der solche Arbeiten nicht vorsieht wird seinen Campus eher so gestalten, daß ausgewählte Aspekte der Fächer Biologie und Geographie, evtl. auch anderer Fächer anhand der vorhandenen Pflanzen bzw. der gestalteten Landschaftsausschnitte befriedigt werden können. Hier wird in vielen Fällen ein gewisser Kompromiß zwischen ökologischem und pädagogischem Anspruch nötig sein.

Ein paar Beispiele mögen den Gedanken illustrieren:

* Die lebenden Fossilien Ginkgo, Metasequoia, Sciadopitys und Picea omorica sind mehr als bloße Demonstrationsobjekte. Sie zeigen bestimmte morphologische und anatomische Besonderheiten, die als Überlebensstrategie interpretiert werden können. Die Sammlung kann um Vertreter der "Frankfurter Klärbeckenflora" erweitert werden. Das sind Gehölze, die im Verlauf der Eiszeiten in Mitteleuropa ausstarben, deren Verwandte in Ostasien und Nordamerika überlebt haben.

* Cultivarformen (Mutationen und Modifikationen), z.B. von Fagus sylvatica oder Acer negundo lassen sich bis auf die Ebene der Molekulargenetik interpretieren und experimentell erfassen. Entsprechendes gilt für ausgewählte Zuchtformen der Gartenrose. +Laburnocytisus adamii ist ein spektakuläres Beispiel für eine Gattungschimäre.

* Das Nebelkämmen von Pinus wallichiana, die Pneumatophoren von Taxodium distichum, der eßbare Aryllus der ansonsten giftigen Gattung Taxus, die vielerlei Bestäubungsmechanismen der Parkgehölze lassen sich unter Aspekten der Ökologie und Evolution behandeln.

* Heideröslein (Rosa canina), Machandelbaum (Juniperus communis) oder Hollerstrauch (Sambucus nigra) können als Teile eines Vogelschutzgehölzes dienen und gleichzeitig im Deutschunterricht Verwendung finden. Bei der Behandlung des Öst-Westlichen Divans kann ein Besuch des Ginkgo das entsprechende Gedicht besser illustrieren, als eine Abbildung. Dasselbe gilt für die Berliner Pappel (Populus x berolinensis) zur Illustration des entsprechenden Gedichtes von B. Brecht u.v.m.

* Die unterschiedlichen Reaktionen der Gehölze auf steilere und flachere Astgabeln, Sekundärgipfel, Schrägwuchs usw. wie sie im Katalog für Gehölzgutachten (VTA = Visual Tree Assessment) aufgelistet sind, lassen sich z.B. in Klasse 11 Gymnasium sowohl im Fach Physik (Mechanik) als auch in Biologie (Zellbiologie, Ökologie) behandeln, ein reizvolles Thema für fächerverbindenden Unterricht in Biophysik an lebenden Objekten.

5. Ökologische Maßnahmen auf dem Schulcampus als Demonstrationsobjekte verstehen.

Ökologisch begründete Umbaumaßnahmen und Pflanzungen auf dem Schulgelände sollten bei den Schülern nicht den Eindruck vermitteln, als könnte dadurch ein echter Ausgleich für Naturzerstörung in der freien Landschaft geschaffen werden. Derartige Maßnahmen sind lediglich eine Verbesserung der Überlebensmöglichkeit ohnehin im urbanen Raum existenter Kulturfolger. In diesem Sinn sind Stein- und Reisighaufen, Kräuterspiralen, Tümpel und Sumpfbeete, Vogelschutzhecken und Obstbäume, Schulhofentsiegelung, Dachbegrünung u.v.m. sinnvolle Maßnahmen, welche den Schulcampus lebens- und liebenswerter machen.


Literatur:

[1] H. Bartels: Gehölzkunde.
- UTB, Ulmer Stuttgart (1993).

[2] C. Mattheck, H. Breloer: Handbuch der Schadenskunde von Bäumen.
- Rombach, Freiburg (1994).

[3] A. Mitchell: Die Wald- und Parkbäume Europas.
- Parey, Hamburg, Berlin (1979).

[4] J.A. Pfisterer: Die Pflanzenwelt der Baden-Badener Gartenschau.
- Baden-Baden, Stadtverwaltung (1981).

[5] J.A. Pfisterer: Die Nutzung von Parkgehölzen und Kübelpflanzen als Anschauungsmaterial im Biologieunterricht.
- MNU 48/7, 430-434 (1995).

[6] J.A. Pfisterer: Die Nutzung von Rosen als Anschauungsmaterial im Biologieunterricht.
- MNU 48/8, 495-497 (1995).

[7] J.A. Pfisterer: How to change a College-Campus into a Green Class-Room.
- Chronica Horticulturae 36/1, 9-12 (1996).

[8] J.A. Pfisterer: Unterrichtsmaterialien Klassische und Molekulargenetik am Beispiel der
Gartenrose.
- Stadtbildstelle B.-Baden, Landesbildstelle Karlsruhe (1996).

[9] R. Pott: Die Pflanzengesellschaften Deutschlands.
- UTB, Ulmer (1995).

[10] A. Roloff, A. Bärtels: Gartenflora Bd. 1, Gehölze.
- Ulmer, Stuttgart (1996).

 


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aktualisiert am 2. Januar 1997 - Armin Konrad